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Neuartige Kaminöfen spenden Wärme über viele Stunden

(djd). Mit der kalten und dunklen Jahreszeit wächst der Wunsch nach Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden: Ein prasselndes Feuer im Kamin verleiht jedem Raum eine besondere Note und sorgt für Entspannung nach langen, hektischen Arbeitstagen. Doch leider ist die Freude oft nur von kurzer Dauer, es sei denn, man legt regelmäßig Holzscheite nach. Neue Ofen-Technologien sorgen jetzt dafür, dass die Wärme viel länger anhält. Damit wird der altbewährte Kamin zur sparsamen und umweltfreundlichen Alternative zum Heizen mit Öl und Gas.

Klimaneutral und günstig heizen

Die Wohnung mit Holz zu wärmen, vereint viele Vorteile: Das Brennmaterial ist im waldreichen Deutschland in ausreichender, jederzeit nachwachsender Menge verfügbar. Holz verbrennt CO2-neutral und spendet somit nicht nur kostengünstige, sondern auch klimafreundliche Wärme. Außerdem sorgt das Heizen mit Holz rasch für kuschelig warme Räume - allerdings verbrennt Holz auch sehr schnell. Dem wirkt die patentierte Xtra-Technologie von Austroflamm entgegen: Der österreichische Hersteller stattet seine Öfen mit einem neu entwickelten, speziellen Material aus, das besonders gut Wärme aufnehmen und über einen langen Zeitraum abgeben kann. Über 100 Kilogramm des Materials sind in jedem Ofen verbaut. Unter www.austroflamm.de gibt es alle Informationen.

Der Ofen, der nachheizt

Das Resultat: Auch wenn die Flammen des Holzfeuers nach zwei oder drei Stunden bereits wieder erloschen sind, wärmt der Ofen die Wohnung weiter. Nach Herstellerangaben gibt der Kamin die gespeicherte Wärme noch mehr als zwölf Stunden an den Raum ab, manche Modelle heizen sogar bis zu 15 Stunden weiter. Somit sorgen neun Kilogramm Holz für angenehme Wärme über viele Stunden - ein besonders sparsames Verfahren. Ein weiterer Vorteil: Da die Strahlungswärme nach und nach wirkt, sind die Räume zwar schnell erwärmt, überhitzen aber nicht. Selbst am Morgen nach dem Kaminabend sind die Wohnräume noch wohlig temperiert. Die verlängerte Heizdauer bringt zudem niedrigere Heizkosten und geringere Emissionen mit sich.

Auf die richtige Lagerung kommt es an

Eine gute Lufttrocknung und eine Lagerdauer von zwei Jahren müssen sein: Dann weist Holz eine Restfeuchte von weniger als 15 Prozent auf und ist "reif" für die Verbrennung im Kaminofen. Zu feuchtes Holz sollte man tunlichst vermeiden: Durch den höheren Wasseranteil kann sich Ruß bilden, der sich im Feuerraum sowie auf den Kaminofenscheiben niederschlägt. Zudem ist der Heizwert deutlich niedriger als bei gut getrocknetem Holz. Unter www.austroflamm.de gibt es viele Tipps rund um den richtigen Umgang mit dem natürlichen Brennmaterial.


Ein Kaminofen spendet wohlige Wärme und macht unabhängig von Gas und Öl

(djd). Pünktlich zur neuen Heizsaison könnten die Preise für Gas und Öl weiter steigen. Die starken Schwankungen an den Märkten sind für viele Verbraucher kaum mehr vorhersehbar. Gefragt sind daher Alternativen, die unabhängig von den endlichen Vorräten an Gas und Öl machen. Immer mehr Hausbesitzer entdecken daher eine traditionelle Form des Heizens wieder und entscheiden sich für einen Kaminofen.

Sparsam und ästhetisch

"Im waldreichen Deutschland wächst Brennholz stets in ausreichender Menge nach, zudem sind die Preise stabiler als bei Öl und Gas. Dadurch lassen sich über eine gesamte Heizsaison nennenswerte Beträge einsparen", betont Kaminexperte Stefan Selbach vom heimischen Ofenhersteller GKT. Das Heizen mit Holz entlastet jedoch nicht nur die Haushaltskasse, sondern ist mit dem steten Spiel der lodernden Flammen zugleich besonders dekorativ. Mit verschiedensten Materialien und Farben lassen sich die Öfen individuell an den eigenen Einrichtungsstil anpassen.

Selbst für den Fall der Fälle ist man mit einem Kaminofen, der mit Scheitholz betrieben wird, gut gerüstet. "Diese Kamine lassen sich wirklich in jeder Situation - also vollkommen unabhängig von Strom, Gas, Öl oder Wasser - betreiben. Ein Pelletofen oder eine Festbrennstoffheizung sind dagegen auf Elektrizität angewiesen", sagt Stefan Selbach. Auch wenn der Strom einmal ausfallen sollte, spendet der Kaminofen noch wohlige und langanhaltende Wärme, dient als Lichtquelle und kann notfalls zum Erwärmen von Lebensmitteln verwendet werden.

Ausgeglichene Umweltbilanz

Auch die Umweltbilanz beim klassischen Heizen mit Holz fällt positiv aus: Bei der Verbrennung wird lediglich so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie das Holz zuvor während des Wachstums gespeichert hat - das Resultat ist eine ausgeglichene Emissionsbilanz. Wer sich für einen Kaminofen interessiert, sollte stets einen Fachmann einschalten, empfiehlt Stefan Selbach. "Qualität macht sich auf Dauer bezahlt. Zudem kümmert sich der Profi um alle Fragen bei der Planung und Genehmigung einer Kaminanlage." Unter www.gkt.biz gibt es Adressen von qualifizierten Fachbetrieben.

Auf die Emissionen kommt es an

Vor dem Kauf eines Kaminofens sollte man sich vergewissern, dass das Modell der Wahl alle aktuellen Vorschriften erfüllt. Entscheidend ist die Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV), die seit 2010 strengere Grenzwerte für neu installierte Öfen in Privathaushalten vorschreibt. "Kunden sollten sich beim Kauf eines Kaminofens stets das Gutachten einer zugelassenen Prüfstelle zeigen lassen, um auf Nummer sicher zu gehen", empfiehlt Stefan Selbach, Vertriebsleiter beim Ofenhersteller GKT. Alte Anlagen müssen, je nach Typ, zwischen 2015 und 2024 ersetzt werden.

Praktisch und funktional sind Kaminöfen mit integrierter Sitzbank - so wird aus dem Heizgerät ein hochwertiges Möbelstück.

Augen auf beim Ofenkauf - Vermeintliche Schnäppchen können Risiken bergen

(djd). Wenn die Abende herbstlich kühl werden, denken viele Hausbesitzer über die Anschaffung eines Holzofens nach. Damit könnte die Nutzung der Zentralheizung auf die kalten Wintermonate beschränkt bleiben und zu einer Einsparung von bis zu einem Drittel der Heizkosten führen. Bei den Öfen haben Verbraucher inzwischen die Qual der Wahl. Es gibt viele günstige Angebote - auf Auktionsplattformen im Internet lassen sich sogar vermeintlich antike Stücke für wenig Geld ersteigern.

Vorsicht bei Billigofferten

Dort aber ist Vorsicht geboten, sagt Dieter Klaucke, Betreiber der Internetplattform "sicherer-ofenkauf.de", und rät: "Ein Ofen, der tatsächlich in Betrieb genommen werden soll, muss gewisse Voraussetzungen erfüllen." Manche Billigofferten seien nicht funktionsfähig oder untauglich für den Dauerbetrieb. "Viele Angebote eignen sich nicht für den Betrieb in Niedrigenergiehäusern, etwa die Hälfte der alten Stücke ist mit Asbest belastet und dürfte eigentlich gar nicht mehr gehandelt werden", ergänzt der Experte.

Oft entpuppten sich die vermeintlich antiken Gussöfen auch als billiger Nachbau aus Osteuropa. "Wer eine Feuerstelle in Betrieb nimmt, die nicht die Normen der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV ) erfüllt, handelt grob fahrlässig und muss mit dem Verlust des Versicherungsschutzes aus der Gebäude- oder Hausratversicherung rechnen," warnt Dieter Klaucke.

Auf der sicheren Seite

Auf Nummer sicher geht man dagegen beim Anbieter "Traumöfen". Als erstes Unternehmen in der EU hat es original antike Öfen im Programm, die nachweislich alle Grenzwerte und den Mindestwirkungsgrad der BImSchV für kleine und mittlere Feuerungsanlagen erfüllen (Wirkungsgrade bis 81 Prozent, Informationen: www.traumofen.de). Ob Barock, Klassizismus, Biedermeier, Jugendstil, Art déco oder Bauhaus - zu jedem Ofen gibt es ein Prüfgutachten der Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle, so dass die Abnahme durch den Bezirksschornsteinfeger gesichert ist. Zudem gibt es auf alle professionell restaurierten Öfen eine Gewährleistung und Garantie von zwei Jahren und eine zeitlich unbegrenzte Ersatzteilgarantie.

Sicherer Transport

Ein antiker Herd oder Ofen muss beim Transport und Versand vorsichtig behandelt werden. Deshalb liefert der Anbieter "Traumöfen" innerhalb Deutschlands in der Regel mit eigenen Fahrzeugen aus. Außerhalb Deutschlands werden die Öfen und Herde in einer Holzkiste oder auf Einwegpaletten per Spedition versandt. Darüber hinaus kann man bei Europas Marktführer im Bereich original antiker Herde und Öfen einen eigenen Anschlussservice in Anspruch nehmen. Unter www.traumofen.de gibt es mehr Informationen.

Kaminöfen spenden angenehme Wärme und machen zudem unabhängig von den Preissteigerungen bei Öl und Gas.