Internationale Architekturausstellung präsentiert Point.One in Stuttgart, Solarladestation von EIGHT im Zentrum der Landeshauptstadt
Zehn Wochen lang kann die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH & Co. KG im Rahmen der internationalen Architekturausstellung "Tomorrow never dies" in Stuttgart begutachtet werden. Die Entwicklung des Unternehmens aus Süßen ist eines von mehreren spektakulären Exponaten, die das international renommierte Architekturbüro LAVA im sogenannten Wechselraum des BDA (Bund Deutscher Architekten) beim Stuttgarter Zeppelin Carré präsentiert. Die Ausstellung beginnt am 1. Dezember und endet am 3. Februar des kommenden Jahres.
Die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH & Co. KG aus Süßen wurde vor wenigen Wochen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der internationalen Leitmesse für Elektromobilität (eCarTec) waren die Reaktionen auf die innovative Solarladestation und ihr futuristisches Design durchweg positiv. ?Das großartige Feedback auf die Präsentation von Point.One bestärkt uns in der Überzeugung, dass der Markt für Elektromobilität ein attraktives Identifikationsbild benötigt. Mit Point.One haben wir modernes und emotionales Design, innovative Technologie, nachhaltige Prozesse sowie Solarenergie und Elektromobilität zusammengeführt?, erklärt Christoph Rößner, geschäftsführender Gesellschafter der EIGHT GmbH & Co. KG.
Als Partner für die Entwicklung des Produktdesigns leistete LAVA einen wichtigen Beitrag und schuf eine Solarladestation, die als architektonisches Symbol für Elektromobilität und nachhaltige Stadtentwicklung steht. Mit Point.One entstand so ein Sinnbild für nachhaltige und architektonisch innovative Stadtentwicklung, das sowohl rational als auch emotional wirkt.
Das im Jahr 2007 gegründet Architekturbüro arbeitet verteilt über drei Kontinente an internationalen Projekten, die stets große Aufmerksamkeit erregen. Unter Leitung von Chris Bosse, Alexander Rieck und Tobias Wallisser, der an der Akademie der Künste in Stuttgart am Lehrstuhl für Digitales Entwerfen forscht und lehrt, entwickeln die Teams von LAVA spektakuläre Kombinationen aus Hightech und Natur. Bei allen Projekten, die in der Ausstellung gezeigt werden, präsentiert LAVA neue Lösungsansätze und Wege für ein humanes urbanes Design.
Den ersten Erfolg feierte EIGHT im September mit der erfolgreichen Teilnahme am Bundeswettbewerb ?Vision ? elektromobile Stadt der Zukunft?. Im Mittelpunkt standen dabei innovative Lösungen, die wirksame Impulse zur raschen Weiterentwicklung nachhaltiger Elektromobilität geben. Koordiniert wurde der Wettkampf der Ideen unter anderem vom Fraunhofer Institut. Gefördert wurde der Preis vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. "Der Beitrag von EIGHT besticht vor allem im Bereich Umsetzbarkeit, einem hohen Konkretisierungsgrad sowie dem ökologischen Nutzen. Durch die formschöne Architektur zusammen mit der Sichtbarkeit der Integration erneuerbarer Energien in das System der Elektromobilität stellt die Idee von Point.One einen konkreten Beitrag für die elektromobile Stadt der Zukunft dar", erklärte die Fachjury.
Durch die Ausstellung ?Tomorrow never dies? können sich Besucher, die sich für Elektromobilität, emotional ansprechende Architektur und moderne Technologie interessieren, ein Bild von der Tankstelle der Zukunft machen. "Point.One ist nicht nur eine Möglichkeit Elektrofahrzeuge mit Solarenergie umweltfreundlich aufzuladen. Dank seiner Zusatzfunktionen und dem einzigartigen und mit neuesten Technologien realisierten Designs ist es ein Symbol, das Lust auf Elektromobilität macht. Zahlreiche Studien belegen, dass individuelle Mobilität ein Thema ist, das emotional stark aufgeladen ist. Und Emotionen stehen im Mittelpunkt von Point.One. Wir sind auf die Reaktionen der Besucher des Wechselraums in Stuttgart sehr gespannt", berichtet Christoph Rößner.
Der Wechselraum im Innenhof des Zeppelin Carré ist eine Initiative des BDA Baden-Württemberg. Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Vorträge und Architekturgespräche statt. Der Wechselraum dient dabei der Darstellung der Arbeiten baden-württembergischer Architekten und Stadtplaner, der Präsentation wichtiger Projekte internationaler Architekten in Baden-Württemberg, der Kommunikation unter Architekten sowie dem Gedankenaustausch mit der interessierten Öffentlichkeit.
Messe für Elektromobilität mit Weltpremiere für Solarladestation EIGHT präsentiert Prototyp von Point.One auf der eCarTec in München
Süßen / München, den 05. Oktober 2011 - Kurz nach dem Gewinn des vom Bundesverkehrsministerium ausgeschriebenen Wettbewerbs "Vision - elektromobile Stadt der Zukunft" stellt die EIGHT GmbH & Co. KG nun auf der eCarTec in München erstmals einen seriennahen Prototypen seiner neuartigen Solarladestation vor. Schon mit dem Konzept und den Entwürfen für Point.One hat das Unternehmen aus Süßen in den vergangenen Monaten viel Aufsehen erregt. Nun wird die Solarladestation pünktlich zum Verkaufsstart auf der Leitmesse für Elektromobilität vom 18. bis 20. Oktober einem breiten Publikum präsentiert. Am Stand 313 in Halle A4 der Neuen Messe München haben sowohl Fachleute als auch interessierte Bürger die Gelegenheit, einen genauen Blick auf die Solarladestation zu werfen, die zukünftig als unverwechselbares Symbol für nachhaltige und emissionsfreie Elektromobilität dienen soll.
?Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Elektromobilität mittlerweile als eines der bestimmenden Themen der Gegenwart und der Zukunft im Bewusstsein der Menschen angekommen. Es gilt nun, diese Aufmerksamkeit zu nutzen, um die Bürger einerseits über die vorhandenen Lösungen zu informieren, und sie andererseits für Elektromobilität zu begeistern?, erklärt Christoph Rößner, Geschäftsführer der EIGHT GmbH & Co. KG. ?Hierin besteht eine der zentralen Aufgaben, die unsere Solarladestation erfüllen wird. So ist Point.One nicht nur eine Möglichkeit Elektrofahrzeuge mit Solarenergie umweltfreundlich aufzuladen, sondern dank seiner Zusatzfunktionen, seines einzigartigen und mit neusten Technologien realisierten Designs ein Symbol, das Lust auf Elektromobilität machen wird. Wir wissen, dass individuelle Mobilität in ein hochemotionales Thema ist, und unsere Solarladestation spricht Emotionen an.?
Die Solarladestation, die nun erstmals als seriennaher, voll funktionsfähiger Prototyp der Öffentlichkeit präsentiert wird, ist modular aufgebaut und kann individuell den Anforderungen des jeweiligen Kundenstandorts angepasst werden. So können beispielsweise mehrere Module in Reihe montiert werden, um große Flächen zu nutzen. Die Solarpanels auf dem Dach erzeugen in Deutschland pro Jahr und Stellplatz ausreichend Strom, um etwa 10.000 km zurückzulegen. Außerdem dient die Dachkonstruktion als Witterungsschutz, wodurch die Belastung der Batterien gesenkt wird.
Die Funktionsweise ist einfach: Die Elektrofahrzeuge werden unter dem Solardach von Point.One abgestellt und über ein Kabel oder später via Induktionstechnik an die Ladestation angeschlossen. Ein großes Touch-Display liefert dem Kunden Informationen und ist mit dem Server des Betreibers verbunden. Nicht genutzter, überschüssiger Sonnenstrom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Mittelfristig ist auch die Integration von Speicherlösungen für den durch Sonnenenergie gewonnenen Strom angedacht.
Auch die Herstellung der Solartankstelle Point.One, die ab sofort weltweit vertrieben wird, steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit, die vor allem durch die neuartige Fertigungstechnik ermöglicht wird. Außerdem werden bei der Produktion vor allem recycelbare Materialien eingesetzt, und die Produktionsanlagen arbeiten ausschließlich mit Strom aus regenerativer Energieerzeugung. Die bei der Solarladestation verwendeten Solarzellen sind hocheffizient, denn bei Point.One kommen ehemals defekte Zellen zum Einsatz, die mit moderner Lasertechnik wiederhegestellt wurden und dadurch noch effektiver arbeiten. Außerdem werden bei diesem Verfahren wertvolle Rohstoffe gespart.
Bestätigt sieht sich EIGHT mit seiner Solarladestation durch die Auszeichnung beim Bundeswettbewerb ?Vision - elektromobile Stadt der Zukunft?. Im Mittelpunkt standen dabei innovative Lösungen, die wirksame Impulse zur raschen Weiterentwicklung nachhaltiger Elektromobilität geben. Prämiert wurde Point.One hier von einer Fachjury mit der folgenden Begründung: ?Der Beitrag der EIGHT GmbH & Co. KG besticht vor allem im Bereich Umsetzbarkeit, einem hohen Konkretisierungsgrad sowie dem ökologischen Nutzen. Durch die formschöne Architektur zusammen mit der Sichtbarkeit der Integration erneuerbarer Energien in das System der Elektromobilität stellt die Idee von Point.One einen konkreten Beitrag für die elektromobile Stadt der Zukunft dar.? Koordiniert wurde der Wettkampf der Ideen unter anderem vom Fraunhofer Institut und gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
3. Internationale Leitmesse für Elektromobilität eCarTec vom 18.-20. Oktober 2011 in München
München, 05. Oktober 2011. Auf der eCarTec vom 18.-20. Oktober 2011 in München präsentieren sich am ?Spanischen Pavillon? ausgewählte spanische Unternehmen mit hohem Know-how im Bereich Elektromobilität. Neben Vertretern der einzelnen Unternehmen wird Martin Pohl von carparts design, der deutschen Industrievertretung der Spanier, täglich vor Ort sein. Vorgestellt werden unter anderem eine neu entwickelte Steuerungssoftware und die internationale Ladesäule der valencianischen Firma e.lloc.
Mit einem eigenen Stand, dem ?Spanischen Pavillon?, bringt die Spanische Außenhandelskammer ICEX (Instituto Español de comercio exterior), unterstützt von der Valencianischen Außenhandelskammer IVEX (Instituto Valenciana de la Exportación), auf der diesjährigen eCarTec verstärkt auch Firmen aus der Elektromobilitätsregion Valencia auf die Messe. Neben dem ITE, dem Valencianischen Energieinstitut, stellt sich ebenso die Firma e.lloc vor. Außerdem wird das valencianische Automobilcluster AVIA am Pavillon durch die Anwesenheit von Martin Pohl repräsentiert.
Martin Pohl: ?Valencia ist die herausragende Elektromobilitätsregion Spaniens. Auf der eCarTec zeigen die ausstellenden spanischen Firmen und Institutionen ihre hohe Kompetenz in der Forschung und Entwicklung rund um die Elektromobilität. Die Messe soll unter anderem auch dazu dienen, bereits bestehende Kollaborationen mit deutschen Unternehmen und Instituten zu festigen und neue Geschäftskontakte anzubahnen.?
Internationale Ladesäule von e.lloc
Gleich zwei Neuigkeiten im Bereich Ladeinfrastruktur zeigt das Unternehmen e.lloc. Der Anbieter von Ladeinfrastrukturkonzepten nebst Entwicklung, Produktion und Vertrieb, zeigt auf der eCarTec zum ersten Mal in Deutschland seine internationale Ladesäule mit drei verschiedenen Norm-Steckern. Die Ladesäule hat außer einer normalen Haushalts-Schuko-Steckdose, den nach dem Deutschen Normenentwurf Mode 3, Typ 2 Stecker. Als Besonderheit ist der Italienische Normenentwurf Mode 3, Typ 3 Stecker, den auch die Franzosen nutzen, integriert. Die Ladesäule deckt damit ein breites internationales Ladespektrum ab.
Ein weiteres Highlight von e.lloc ist die Steuerungssoftware e.view&control. Die Software erlaubt dem Betreiber gleichzeitig und unabhängig das Steuern und Überwachen von öffentlichem Laden und geschütztem Laden, wie Carsharing und FleetManagement. Die Datenkommunikation zwischen der Ladestation und dem Betreiber basiert auf dem 3G-Standard.
Sämtliche Produkte von e.lloc sind Mode 3-fähig und erlauben bidirektionales Laden. Ein DC Fast Charging Schnellladesystem ist bereits in Spanien im Alltagsbetrieb eingesetzt.
ITE Forschung und AVIA Automobilcluster
Mit dem ITE (Energieinstut von Valencia) präsentiert sich ein weiterer Experte für Elektromobilität auf dem Stand. Das ITE ist ausgerichtet auf ?erneuerbare? Energieerzeugung, Energietransfer und Speicherung sowie Elektrik, Elektronik und chemische Elektrotechnik. Fachliche Unterstützung zur valencianischen Automobilindustrie bietet dem Energieinstitut der valencianische Automobilcluster AVIA, der hier die Schnittstelle darstellt.
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