| Klimafreundliche Produkte, Wissen, Tipps, Diskutieren und Bewerten |
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| Energiespartipps im Haushalt - Grundsätzliches |
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- Bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte auf einschlägige Gütesiegel wie z.B. den "Blauen Engel" und auch die Effizienzklasse A++ achten Am Besten ist es, schon beim Kauf Geräte zu wählen, die sich vollständig vom Netz trennen lassen
- Bei Nichtgebrauch Netzstecker ziehen
- Auch mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste verhindern Sie, dass Geräte nach der Benutzung weiterhin Strom verbrauchen
- Schein-Aus-Geräte aufspüren. Diese haben keinen Stand-by bzw. keine Stand-by Leuchte, sind aber nach dem Abschalten noch warm oder geben Geräusche ab. Solche Geräte wirklich stromlos schalten, z.B. durch die Verwendung einer schaltbaren Steckerleiste
- Elektronische Geräte grundsätzlich ausschalten, wenn sie nicht benutzt werden
- Bei Ladegeräten aller Art, wenn diese gerade nicht in Gebrauch sind, immer gleich den Stecker wieder aus der Steckdose ziehen, z.B. nach Aufladen des Akku-Bohrschraubers oder der elektrischen Zahnbürste die Ladestation vom Netz nehmen
- Neueste Geräte anschaffen: Der Energiebedarf z.B. um 1,5 Liter Wasser zu erhitzen schwankt zwischen 0,18 kWh und 0,48kWh.
- Große Behälter verbrauchen anteilig weniger Material als kleine, das heißt eher die 1,5 Liter Wasserflasche als 3 kleine 0,5 Liter Flaschen kaufen.
- Papier für den Drucker, Schulhefte für die Kinder oder Küchenrollen aus Recyclingpapier sind schonend für die Umwelt und für das Klima.
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| Energiespartipps im Haushalt - beim Backen, Kochen und Spülen |
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- Schnellkochtöpfe verwenden: mit modernen Schnellkochtöpfen geht alles doppelt so schnell und spart somit Energie.
- Den Deckel auf den Topf setzen senkt den Stromverbrauch um bis zu 30%.
- Pfannen und Töpfe sollten immer eine ebene Unterseite haben, damit sie einen guten Kontakt zur Platte haben.
- Töpfe und Pfannen sollten neu- und hochwertig sein, da diese die Energie länger speichern und genau auf die Herdplatte passen.
- Bei Gerichten, die längere Zeit kochen müssen, kann man die Herdplatte ruhig ein paar Minuten vor Kochende ausschalten, da die Herdplatte auch nach Abschalten noch einige Zeit heiß bleibt.
- Es reicht, wenn Kartoffeln und Gemüse knapp mit Wasser bedeckt sind oder noch besser in nur wenig Wasser gegart werden.
- Zum Aufbacken von Brötchen eignet sich ein Toaster oder Kleingrill besser als der Backofen, der verbraucht nämlich drei- bis viermal so viel Energie.
- Teewasser im Wasserkocher kochen.
- Das Vorheizen des Backofens verbraucht mehr Energie.
- Die Spülmaschine immer voll beladen.
- Bei geringer Verschmutzung das Glas- und Kurzprogramm laufen lassen.
- Bei der Spülmaschine den Warmwasseranschluss nutzen, wenn Wasser über Sonnenwärme erzeugt wird.
- Eine Thermoskanne hält günstiger warm als die Heizplatte der Kaffeemaschine und schont überdies das Aroma.
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| Energiespartipps im Haushalt - beim Waschen und Trocknen |
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- Wenn möglich, Wäsche aufhängen und Sonnen- und Windenergie nutzen.
- Waschmaschine nur bei voller Ladung laufen lassen.
- Überlegen, ob es nicht ausreicht, die Wäsche bei 30 oder 40 Grad zu waschen.
- Kurz- oder Sparprogramm verwenden.
- Bei der Waschmaschine den Warmwasseranschluss nutzen, wenn Wasser über Sonnenwärme erzeugt wird.
- Sorgfältig schleudern verkürzt die Trockenzeit und spart Energie, falls ein Trockner zum Einsatz kommt.
- Trockner schnell leeren, denn dann können Sie sich das Bügeln sparen.
- Mit einem Niederdruck-Brausekopf in der Dusche kann man bis zur Hälfte beim Wasser- und Energieverbrauch einsparen.
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| Energiespartipps im Haushalt - beim Kühlen und Gefrieren |
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- Tür schnell auf und wieder zu. So kann nur wenig kühle Luft entweichen.
- Keine warmen Lebensmittel in den Kühlschrank geben. Erst abkühlen lassen.
- Gefriergut im Kühlschrank auftauen, dabei frei werdende Kälte kühlt die übrigen Lebensmittel.
- Die optimale Temperatur im Kühlschrank liegt bei 7 Grad.
- Bildet sich Eis im Gefrierfach, heißt es abtauen. Die Eisschicht kostet mehr Strom.
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| Energiespartipps im Haushalt - Computer, Fernseher, Stereoanlage und Co. |
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- Am Besten ist es, schon beim Kauf Geräte zu wählen, die sich vollständig vom Netz trennen lassen.
- Elektrogeräte wie Fernseher, PC, Drucker etc. nur dann einschalten, wenn sie auch wirklich genutzt werden.
- Für Computer und andere Elektrogeräte ausschaltbare Steckdosenleisten verwenden. Dadurch verhindert man, dass Geräte nach der Benutzung weiterhin Strom verbrauchen.
- Bei Nichtgebrauch Netzstecker ziehen.
- Drucker und Scanner ausschalten, wenn sie nur gelegentlich benutzt werden.
- Kontrast und Helligkeit sind ab Werk oft zu hoch eingestellt, das kostet unnötig Strom und lässt sich leicht regulieren.
- Moderne PCs haben eine Energiesparfunktion, genannt Power Management, die meist erst aktiviert werden muss.
- Notebooks sind generell sparsamer als Desktop-PCs.
- Plasmageräte verbrauchen fast doppelt so viel Strom wie LCD-Modelle.
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| Energiespartipps im Haushalt - Beleuchtung |
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- Das Licht nach Verlassen des Raumes ausschalten.
- Leuchtstofflampen, auch Neonröhren genannt, halten 10.000 Betriebsstunden oder mehr und verbrauchen 75% weniger Strom als normale Glühlampen. Sie eignen sich besonders gut für Keller- und Hobbyräume.
- Eine Energiesparlampe verbraucht bis zu 80% weniger Strom als eine Glühbirne und hält etwa zehnmal länger.
- Halogenstrahler verbrauchen am meisten Strom. Auf die Anschaffung oder Benutzung sollte daher wenn möglich verzichtet werden.
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